Samstag, 21. September 2013

Beste Reisezeit Malediven

Die beste Reisezeit Malediven ist von Dezember bis April in der Zeit des Nordostmonsuns. Er sorgt für klaren Himmel, eine geringere Luftfeuchtigkeit und wenig Regen. Anfrage Malediven Urlaub
Beste Reisezeit Malediven
Beste Reisezeit Malediven

Malediven Klima im Video


Klima Malediven

Das Klima Malediven ist tropisch mit ganzjährig warmen Temperaturen und viel Sonnenschein. Der Mai und Oktober sind die Monate mit den durchschnittlich stärksten Regenfällen.

Doch auch die Malediven leiden unter der Klimaveränderung. Die Regenzeit bringt nur noch wenig Regen und meist nur kurze Schauer am Abend oder nachts, obwohl der Südwestmonsun früher von Mai bis September für eine nasse Jahreszeit mit rauer See und viel starkem Wind sorgte.

Stürme auf den Malediven

Die Malediven Inseln liegen im Äquatorgürtel. Heftige Stürme und Wirbelstürme sind deshalb eine Seltenheit. Nur die Wirbelstürme des Bengalischen Golfs und des Arabischen Meeres treffen die Inseln in den Regenperioden.

Beste Tauchzeit Malediven

  • Mai bis Dezember: Westseite der Atolle
  • Januar bis April: Ostseite der Atolle

Klimatabelle Malediven

Klimadaten 
Maximaltemperatur in °C 30 31 32 32 31 31 31 31 30 30 30 30 
Durchschnittstemperatur in °C 28 29 29 30 29 29 29 29 28 28 28 28 
Minimaltemperatur in °C 25 25  26 26  26 27 27 27 26 27 26 26 
Sonnenstunden 
Regentage 13 13 13 13 16 15 13 12 
Wasser in °C  27 28 29 29 29 28 28 27 27 28 28 27 

Wetter Malediven

Recherchieren Sie hier Wetterdaten Malediven in den letzten 40 Jahren.

Malediven Reisen


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Thila, Gili, Faru, Form von Korallenriffen


Die einfachste Korallenform ist ein Thila (Dhivehi: flach), ein flaches Korallenriff, das mehr als fünf Meter unter der Wasseroberfläche liegt. Anfrage Malediven Urlaub

Malediven Atoll Aufbau
Atoll

Ein Atoll sind ringförmige Inseln oder Inselgruppen aus Korallenriffen, die sich in tropischen Gewässern befinden. Diese Koralleninseln umschließen eine seichte Lagune (mit Meerwasser gefluteter Innenraum), die durch Riffkanäle mit dem offenen Meer verbunden ist.

Gili

Ein Gili (oder Giri) hat die Meeresoberfläche erreicht.

Faru

Besitzt das Gili ein ringförmiges Korallenriff mit einer Lagune, spricht man von einem Faru (oder Varu). Ein Faru ist ein kleines, kreisförmiges Korallenriff inmittten der Lagune eines Atolls.

Fattaru

Der äußere Korallenring, der über Jahrmillionen aufgebaut wurde, nennt sich Fattaru. Dieses Außenriff trotzt den starken Strömungen des offenen Meeres. An ihm brechen sich Wellen. Deshalb leben im Außenriff kräftige und robustere Korallenarten als im Inneren des Atolls. Der Bestand an kleinen bunten Fischarten ist eher gering. Es dominieren die großen Fische, wie Walhai, Tigerhai und Hammerhai.

Falhu

Ein Falhu ist eine von mehreren Riffen eingeschlossene Lagune, in er sich aus Sandbänken kleine Inseln gebildet haben.

Finolhu

Eine lang gestreckte Sandbank, die nur spärlich von ersten Büschen bewachsen ist, nennt man Finolhu.

Fushi

Fushi ist eine dicht bewachsene, lang gestreckte Insel mit vielfältiger Fauna und Flora, meist am Atollrand angesiedelt.

Gili 

Gilis oder Giris sind steil aus dem Atollboden bis knapp unter die Wasseroberfläche gewachsene Korallenstöcke.

Huraa

Huraa-Inseln sind auf festen Steinkorallen entstanden.

Kandu

Ein Kandu (Kanal) versorgt die Korallen im Atoll mit den erforderlichen Nährstoffen aus dem offenen Ozean.

Wegen der Gezeiten fließt ständig nährstoffreiches Wasser ein oder aus. Fließt das Wasser durch den Kandu ins Atoll, ist das Wasser klar, was Raubfische, wie Haie und Barrakudas, anzieht. Bei ausfließendem Wasser ist die Sicht weniger gut, weil sehr reich an Plankton. Mantas und Walhai werden dann angezogen.

Nerru

Ein Nerru ist ein Inselring  im Atollinneren.

Raa

Als Raa wird eine voll bewachsene Insel mit Flora und Fauna bezeichnet.